Andreas & Silvia Kraft

  • Andreas mit Fleckvieh im Offenstall
  • Blick auf Offenstall und Fleckvieh
  • Andreas und Fleckvieh Kuh
  • Blick auf Fleckvieh Jungvieh im halboffenen Stall
  • Silvia mit Fleckvieh Kuh am Offenstall
  • Andreas läuft vor dem Offenstall und Kälberlaufhof
bioland zertifiziert Fleisch
Bauer:Andreas & Silvia Kraft
Ort:Krautheim
Kuhrasse:Fleckvieh
Haltung:Offener Laufstall mit Stroheinstreu und Weidehaltung
Bio-Label:Bioland

Wir kamen in Krautheim bei Krafts auf dem Bioland Hof an und haben erstmal gestaunt! So einen tollen, modernen Offenstall mit freiem Blick auf die Felder und Wiesen, extra viel Bewegungsfreiheit und dem sehr geräumigen angrenzenden, umgebauten halboffenen Stall sieht man nicht oft. Die Milchkühe können vom Unterstand geschützt in stroheingestreuten Buchten liegen oder eine Runde spazieren gehen. Hier sind die ‚Kuhbetten’ unter dem Dach in der Mitte des Offenstalls verteilt, während der Laufbereich, die Massagebürste und die Raufen um die Buchten liegen.

Der Milchbetrieb ist aber nicht die einzige Leidenschaft von Andreas und Silvia. Mit dem Anbau von Johannisbeeren für gesunde und herrlich frische Säfte hat die Familie Kraft sich noch ein zweites Standbein aufgebaut. Aber – so sagt Andreas – die Arbeit mit den Kühen macht einfach mehr Spaß! Wie eng die Familie mit den Kühen, Kälbern und dem Bullen leben, zeigt sich, als wir die Tiere im Stall besuchen. Jede Kuh hat einen Namen und Andreas gibt zu, dass er auch ein paar Lieblingskühe im Stall stehen hat. Seine Tochter, die auf dem Hof hilft, wenn die Schule es zulässt, durfte selbst auch Namen verteilen. Zwei der Damen haben von ihr die Namen ‚Elefant’ und ‚Watschel’ bekommen – eher untypische Kuhnamen, aber ein witziger Verweis auf die Größe und den Gang der beiden Fleckvieh Kühe. Dass die Tiere in der Herde alle einen eigenen Charakter haben, haben die Krafts beim Umsiedeln der Kühe in den neuen Offenstall gemerkt. Neben den üblichen Rangeleien um die Hierarchie und die beste Liegebucht, blühten die Kühe durch den vielen Platz richtig auf.

Was eine Kuh noch mehr braucht, um glücklich zu sein? Gutes Futter natürlich und saftiges Gras, am liebsten direkt von der Wiese gezupft. Neben Heu, Grassilage und dem wichtigen Mineralfutter gibt es für die Kühe im Frühjahr frisches Grünfutter von den Weiden. Da diese nicht alle direkt an den Hof grenzen, nutzt Andreas seinen Treibehänger, in dem kleine Gruppen in gemütlichem Tempo auf die Weide gebracht werden. Das Motorengeräusch vom Traktor erkennen die Kühe und wissen was sie erwartet – ungeduldig stehen sie dann Schlange und lassen sich so auch bereitwillig von Wiese zu Wiese treiben. So schön kann man es als Kuh haben, toll, dass die Familie Kraft bei Kaufnekuh.de dabei ist!

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